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Vita
Andreas Beune erblickte im Februar 1972 das Licht eines niedersächsischen Krankenhauses. Eine ziemlich gewöhnliche Schulkarriere endete 1991 mit dem Abitur in der beschaulichen ostwestfälischen Wurstmetropole Versmold. Anschließend absolvierte Beune das Studium der Geschichte und Soziologie an der Reform-Universität Bielefeld, das er noch im 20. Jahrhundert erfolgreich beendete. Nebenbei war er Mitbegründer des Fußball-Fanzines "Um halb vier war die Welt noch in Ordnung" und schrieb tonnenweise Artikel für das "Bielefelder StadtBlatt", für das er in den Jahren 2000 und 2001 auch als Redakteur mit den Schwerpunkten "Sport" und "Kultur" tätig war. Seither lebt und arbeitet er als freier Autor in Bielefeld, wo er unter anderem als Mitglied der Lesebühne "Zirkeltraining" verhaltensauffällig wurde.


Bücher:
"Rennfahrerblut ist keine Buttermilch". Das Buch der Radsportzitate, Covadonga 2003.

"Did not Finisch". Der Radsport und seine Opfer. 20 Himmelsstürmer im Portrait, Covadonga 2004.

Texte in Büchern:

"Glück und Ressourcen: Fehlanzeige - Zur Fußballgeschichte Ostwestfalens", in: Stefan Goch / Ralf Piorr (Hg.): Wo das Fußballherz schlägt. Fußball-Land Nordrhein-Westfalen, Klartext Verlag 2006

"Chronik des deutschen Fußballs". Die Spiele der Nationalmannschaft von 1908 bis heute, Chronik Verlag 2006

"Zirkeltraining". Geschichten, Verbrecher Verlag 2004.
"St. Pauli ist die einzige Möglichkeit. Oder auch nicht", in: Christoph Ruf: Die Untoten vom Millerntor, PapyRossa 2004.

Übersetzungen:
Paul Kimmage: "Raubeine rasiert". Bekenntnisse eines Domestiken, Covadonga 2003

Les Woodland: "Das Velodrom der Narren". Die 50 verrücktesten Radsportgeschichten, Covadonga 2004

Zeitungen / Magazine
11 Freunde. Bolzen. taz. Halb Vier.

Internet

Social Times